Vereinsmitglieder

Tony Lindenau

Mein Name ist Tony Lindenau, ich bin Zeitsoldat und seit der Gründung 2012 2. Vorstand des Vereins Children of Mathare e.V. . Da ich es für wichtig halte meine Mitmenschen zu unterstützen und gemeinsam für eine gute Zukunft Aller einzustehen, kommt mir die Arbeit im Verein sehr gelegen um nun auch international meinen Beitrag leisten zu können. Seit ich Anfang 2014 endlich vor Ort war und die Gelegenheit hatte, mich mit dem Land, den Menschen, den Lehrern und Kindern unserer Schule auseinanderzusetzen und selbst erlebt habe, was unsere Arbeit schon bewirkt hat, ist mir noch deutlicher bewusst geworden wieviel man schon mit kleinen Dingen bewirken kann. Deshalb liegt es mir besonders am Herzen, die Kinder der Schule weiter als bis zur Vollendung des ersten Schulabschlusses zu begleiten. Durch die Errichtung eines Gymnasiums wollen wir den Kindern die Möglichkeit geben ihre Zukunft selbst zu gestalten und ihnen die wichtigsten Werkzeuge dafür mit auf den Weg geben: das Wissen, den Mut und die Zuversicht auf ein Leben, das sie sich bisher nur erträumen konnten. Durch die Tatkraft und das Engagement aller Vereinsmitglieder und auch aller Spender und Unterstützer bin ich mir sicher, dass wir gemeinsam unsere Ziele erreichen können und danke an dieser Stelle allen Beteiligten für ihre Hilfe!
Miriam Gellert

Mein Name ist Miriam Gellert, ich bin 23 und studiere in Passau im 6. Semester European Studies mit dem Schwerpunkt Politikwissenschaft. Als Gründerin und 1. Vorstandsmitglied habe ich einen besonderen Bezug zu unserem Verein. Nachdem ich 2012 ein Praktikum an der Schule N´Gotas Upendo gemacht habe, hat sich mein Leben schlagartig verändert. Ich konnte die rund 100 Kinder nicht vergessen, die mich so sehr berührt haben und die auch alle begierig darauf waren, noch mehr und noch besser lernen zu können. Daher habe ich mit meinem Lebensgefährten und mehreren Freunden den Verein Children of Mathare e.V. gegründet. Damit die Kinder zu 100% von den Spendengeldern profitieren, übernehme ich gemeinsam mit meinem Lebensgefährten und 2. Vorstandsmitglied Tony Lindenau sämtliche Verwaltungskosten, die anfallen. Anfang 2014 waren Tony Lindenau und ich erneut an der Schule in Mathare, um zu überprüfen wie es der Schule geht und um zu ermitteln, an welcher Stelle weiteres Engagement unsererseits notwendig ist. Die Vereinsarbeit ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, da ich mit den Kindern in Mathare und mit der kenianischen Kultur mittlerweile stark verbunden bin und von all dem, was wir in Deutschland haben, gerne etwas an die Menschen weitergebe, die weniger Chancen im Leben erhalten haben.
Carolin Jungnickel

Mein Name ist Carolin, ich bin 21 Jahre alt und studiere seit 2012 in Passau „European Studies“. Über Maren Sontopski habe ich den Verein „Children of Mathare e.V.“ kennengelernt, von dessen sozialem Engagement ich sofort begeistert war. Ich wollte daher selbst Teil des Vereins werden und unbedingt nach Kenia reisen, um das Projekt vor Ort zu unterstützen. 2014 verbrachte ich dann meine Semesterferien an der N´Gotas Upendo Schule in Mathare. Ich hatte also die Chance dieses wundervolle Projekt vor Ort miterleben zu dürfen und kann sagen, dass dies der Grund für meine große Motivation ist. Ich habe dort eigene Projekte angestoßen und zum Beispiel einen geistig behinderten Schüler namens Lukas Obongo in meine Obhut genommen. Ich konnte ihn an eine Sonderschule in Mathare vermitteln; für die Organisation seiner Schulgebühren setze ich mich seitdem besonders ein. Ich bin noch immer begeistert davon, dass alle Spendengelder bei uns zu 100% ohne Abzüge in der Schule ankommen. Ich bin froh Mitglied dieses kleinen Teams geworden zu sein und ich danke jedem von Herzen, der unseren Verein bereits unterstützt oder es in Zukunft tun möchte
Susanne Kuch

Mein Name ist Susanne Kuch, ich bin 22 und studiere derzeit European Studies und Governance and Public Policy (Staatswissenschaften) in Passau. Bei Children of Mathare e.V. übe ich darüber hinaus die Funktion als Rechnungsprüferin aus. Für mich ist Children of Mathare e.V. die ideale Möglichkeit Kinder und Jugendliche zu unterstützen, die nicht das Glück hatten in einem reichen Land wie Deutschland geboren worden zu sein und somit nicht alle Privilegien die einem Bildung bietet zu erhalten. Nachdem ich selbst kurze Zeit in einem afrikanischen Land gelebt habe freue ich mich, dass wir zumindest einigen Kindern durch unsere Arbeit mehr Bildung und bessere Zukunftsaussichten bieten können. Außerdem schätze ich es, dass ich aktiv mitbestimmen kann, wie und wo unser Geld genau eingesetzt wird und nicht wie bei den großen Spendenorganisationen durch zu wenig Transparenz nicht klar ist, ob das gespendete Geld wirklich dort ankommt wo es hingehört. Ich hoffe, dass wir zukünftig noch mehr Spendengelder erhalten und den Kindern nicht nur ihre Grundschulausbildung, sondern auch den Besuch einer weiterführenden Schule finanzieren können.
Maximilian May

Servus, ich bin Maximilian May und studiere European Studies an der Universität Passau. Ich bin Schriftführer unseres Vereins und somit für die Protokolle der Vereinssitzungen und die Korrespondenz mit unseren Mitgliedern zuständig. Ich freue mich sehr darüber zu sehen, welche großen Fortschritte unser Verein seit seiner Gründung bereits vorweisen kann. Begonnen haben wir mit der finanziellen Unterstützung der LehrerInnen der N’Gotas Upendo Schule und nun haben wir bereits die Möglichkeit den Bau einer weiterführenden Schule zu realisieren! Ich wünsche mir, dass unser Verein die Kinder und Jugendlichen des Mathare-Slums noch auf lange Zeit unterstützen kann. Denn durch die Finanzierung der Schulausbildung helfen und unterstützen wir - meiner Meinung nach - an genau dem richtigen Punkt, der Bildung. Diese ist das wichtigste Werkzeug, welches den Kindern und Jugendlichen dabei helfen kann, ihren Lebensweg nach ihren eigenen Vorstellungen für die Zukunft zu gestalten. Ich war leider noch nicht persönlich in Mathare, aber nach all den Berichten von anderen Vereinsmitgliedern habe ich mir einen solchen Besuch fest vorgenommen!
Katharina Külpmann

Hallo, mein Name ist Katharina Külpmann und ich studiere im 6. Semester Kulturwirtschaft an der Universität Passau. Vor Beginn meines Studiums hatte ich die Chance in Argentinien in einem Kinderheim mitwirken zu können und zu erleben, wie durch wenige Handschläge gemeinsam Großes erreicht werden kann. Als ich dann Miriam Gellert kennenlernte und wir so viele ähnliche Erfahrungen machen durften, war ich froh, dass mir die Möglichkeit als Gründungsmitglied geboten wurde mich an einem fernen Ort weiter unterstützend engagieren zu können. Besonders liegt mir die Finanzierung der Lehrer am Herzen, da mit ihnen der Unterricht steht und fällt. Ein großer Wunsch ist es, ein stabiles, eigenständiges Projekt aufzuziehen und auf lange Sicht auch eine Oberschule zu etablieren. Nur so ist ein langfristiger Werdegang der Kinder und Jugendlichen in eine neue, selbstbestimmte und bessere Zukunft garantiert. Sehr gerne würde ich selber nach Kenia reisen um unsere Projekte tatkräftig zu unterstützen, denn wie wir wissen ist Glück das einzige, was sich verdoppelt wenn man es teilt.
Maren Sontopski

Derzeit studiere ich, Maren Sontopski, im 6. Semester European Studies in Passau mit den Schwerpunkten Frankoromanistik und Politikwissenschaft. Seit November 2012 bin ich stolzes Gründungsmitglied des Vereins Children of Mathare e.V. und als Schatzmeisterin für die Finanzen und die Buchführung verantwortlich. Die Arbeit unseres Vereins bereitet mir große Freude, weil wir durch die Lehrerpatenschaften und den Bau der neuen Schule das Leben der Lehrer und vor allem auch der Schüler und Schülerinnen der N’Gotas Upendo-Schule Stück für Stück verbessern können. Besonders wichtig ist mir unser neuestes Projekt, das Gymnasium am Viktoriasee, da ich für die Kinder und vor allem für die Mädchen durch eine weiterführende Schule und somit einen höheren Schulabschluss eine deutlich bessere Chance sehe, sich ein selbstbestimmtes Leben außerhalb eines Slums aufzubauen. Durch Bildung können wir den Kindern das erste nötige „Werkzeug“ mit auf den Weg in eine bessere Zukunft geben. Ich freue mich jetzt schon sehr auf den Moment, wenn die ersten Schüler und Schülerinnen an unserem Gymnasium ihr Abitur machen können!